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Altersvorsorge3. August 2026·9 Min. Lesezeit

Betriebliche Altersvorsorge: 230 € Beitrag für 108 € netto

Betriebliche Altersvorsorge durchgerechnet: Was 200 € Entgeltumwandlung 2026 wirklich vom Netto kosten — und was am Ende im Vertrag landet.

Betriebliche Altersvorsorge per Entgeltumwandlung bedeutet, dass du einen Teil deines Bruttogehalts in eine Betriebsrente umleitest, bevor darauf Steuern und Sozialabgaben anfallen. Genau darin liegt der Effekt, den die meisten unterschätzen: In der Lohnabrechnung kostet ein Beitrag von 200 € nicht 200 €, sondern deutlich weniger — im Beispiel dieses Artikels 108,08 €. Und im Vertrag landen trotzdem 230 €, weil der Arbeitgeber gesetzlich einen Zuschuss zahlen muss. Dieser Beitrag rechnet den Weg Zeile für Zeile durch — inklusive der Stellen, an denen die Rechnung kippen kann.

Was ist betriebliche Altersvorsorge per Entgeltumwandlung?

Kurz gesagt: Bei der Entgeltumwandlung verzichtest du auf einen Teil deines Bruttogehalts, den dein Arbeitgeber stattdessen in eine Versorgungseinrichtung einzahlt — steuerfrei bis 8 % und sozialabgabenfrei bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze.

Auf diese Umwandlung hast du einen Rechtsanspruch: Wer in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist, kann von seinem Arbeitgeber verlangen, Teile des Entgelts für eine betriebliche Altersversorgung zu verwenden.³ Der Arbeitgeber wählt dabei den Durchführungsweg — üblich sind Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds.

Der steuerliche Rahmen steht in § 3 Nr. 63 EStG: Beiträge sind steuerfrei, soweit sie im Kalenderjahr 8 % der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung nicht übersteigen.¹ Die Beitragsbemessungsgrenze liegt 2026 bei 101.400 € im Jahr.² Damit gilt für 2026:

  • steuerfrei: bis 8.112 € im Jahr, also 676 € im Monat
  • zusätzlich sozialabgabenfrei: nur bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze, also 4.056 € im Jahr oder 338 € im Monat

Zwischen 338 € und 676 € monatlich bleibt der Beitrag also steuerfrei, ist aber schon wieder sozialabgabenpflichtig. Für die meisten Beschäftigten spielt das keine Rolle — die typischen Umwandlungsbeträge liegen deutlich darunter.

Was kostet eine bAV wirklich vom Netto?

Kurz gesagt: Weniger als der Beitrag, weil der umgewandelte Betrag weder mit Lohnsteuer noch mit Sozialabgaben belastet wird — im Beispiel unten sinkt das Netto bei 200 € Umwandlung nur um 108,08 €.

Beispiel: 35 Jahre, Steuerklasse I, keine Kinder, keine Kirchensteuer, gesetzlich krankenversichert mit einem Zusatzbeitrag von 2,9 %, 4.000 € Bruttogehalt im Monat. Umgewandelt werden 200 € im Monat.

Position (Monat)ohne bAVmit 200 € Entgeltumwandlung
Bruttogehalt4.000,00 €4.000,00 €
abzüglich Entgeltumwandlung−200,00 €
steuer- und beitragspflichtiges Brutto4.000,00 €3.800,00 €
Lohnsteuer (Steuerklasse I)−524,50 €−476,08 €
Sozialabgaben Arbeitnehmer (21,75 %)−870,00 €−826,50 €
Auszahlung (Netto)2.605,50 €2.497,42 €

Der Arbeitnehmeranteil von 21,75 % setzt sich 2026 zusammen aus Rentenversicherung (9,3 %), Arbeitslosenversicherung (1,3 %), Krankenversicherung (7,3 % plus die Hälfte des Zusatzbeitrags von 2,9 %) und Pflegeversicherung (1,8 % plus 0,6 Prozentpunkte Kinderlosenzuschlag, den Beschäftigte allein tragen).⁴ Die Lohnsteuer folgt dem Einkommensteuertarif 2026.⁸

Das Netto sinkt also nicht um 200 €, sondern um 108,08 €. Der Rest kommt aus 48,42 € weniger Lohnsteuer und 43,50 € weniger Sozialabgaben.

Dazu kommt der Arbeitgeberzuschuss. Seit 2022 gilt er für alle Entgeltumwandlungen: Der Arbeitgeber muss 15 % des umgewandelten Entgelts zusätzlich weiterleiten, soweit er durch die Umwandlung selbst Sozialversicherungsbeiträge spart.³ Das sind hier 30 € im Monat.

Was du spürstWas im Vertrag ankommt
108,08 € Netto230,00 € Beitrag

Wichtig: Die 15 % sind ein gesetzlicher Mindestwert. Viele Arbeitgeber zahlen freiwillig 20, 30 oder 50 %. Danach zu fragen, ist der wirksamste einzelne Hebel überhaupt — und er kostet nur ein Gespräch.

Welche Rendite bringt dein Netto-Beitrag?

Kurz gesagt: Aus 108,08 € Netto-Aufwand werden 230 € Beitrag — das 2,1-Fache, also ein Plus von rund 113 % auf den ersten Euro. Das ist aber ein Förder-Effekt, keine Kapitalmarktrendite.

Diese Unterscheidung ist entscheidend, und sie wird in Verkaufsgesprächen gern verwischt. Der Hebel entsteht einmalig beim Einzahlen durch Steuer- und Sozialabgabenersparnis plus Arbeitgeberzuschuss. Er wiederholt sich nicht jedes Jahr, und er ist keine Verzinsung. Rund 53 % des Vertragsbeitrags stammen in diesem Beispiel aus Förderung und Zuschuss, rund 47 % aus dem eigenen Netto.

Was daraus über die Zeit wird, hängt vom Kapitalmarkt und vor allem von den Kosten des Vertrags ab. Über 30 Jahre fließen in unserem Beispiel 82.800 € in den Vertrag — davon rund 38.900 € aus dem eigenen Netto. Bei einer reinen Rechenannahme von 4 % Wertentwicklung pro Jahr nach Kosten läge das Kapital nach 30 Jahren bei rund 160.000 €. Das ist ausdrücklich keine Zusage: Die tatsächliche Entwicklung hängt von Anlageform, Kostenquote und Kapitalmarkt ab, und Verluste sind je nach Vertragsgestaltung möglich.

Merksatz: Der Förder-Hebel ist berechenbar, die Wertentwicklung nicht. Wer eine bAV bewertet, sollte beides getrennt anschauen — und die Kostenquote des angebotenen Vertrags ausdrücklich erfragen.

Wo die Rechnung kippen kann

Kurz gesagt: In der Rentenphase kehrt sich ein Teil des Effekts um — Betriebsrenten sind voll steuerpflichtig und in der Krankenversicherung beitragspflichtig, und die gesetzliche Rente fällt niedriger aus.

Kranken- und Pflegeversicherung im Ruhestand. Beispiel: 500 € Betriebsrente im Monat, pflichtversichert in der Krankenversicherung der Rentner, Zusatzbeitrag 2,9 %, Pflegeversicherung 3,6 %. Seit 2020 gibt es einen Freibetrag, der 2026 bei 197,75 € im Monat liegt — einem Zwanzigstel der Bezugsgröße von 3.955 €.⁵ Gerechnet wird also:

  • Krankenversicherung: (500 € − 197,75 €) × 17,5 % = 52,89 €
  • Pflegeversicherung: 500 € × 3,6 % = 18,00 € — hier gilt der Freibetrag nicht
  • zusammen 70,89 €, also rund 14 % der Betriebsrente

Es bleiben 429,11 € vor Steuern. Und der Freibetrag greift nur für Pflichtversicherte in der Krankenversicherung der Rentner, nicht für freiwillig Versicherte.

Steuern. Die Betriebsrente ist zusätzlich voll einkommensteuerpflichtig. Ob die Rechnung unter dem Strich aufgeht, hängt vom persönlichen Steuersatz im Ruhestand ab. Er ist bei den meisten niedriger als im Erwerbsleben — eine Garantie ist das nicht.

Weniger gesetzliche Rente. Wer 2.400 € im Jahr umwandelt, sammelt beim vorläufigen Durchschnittsentgelt 2026 von 51.944 € rund 0,046 Entgeltpunkte weniger pro Jahr. Beim aktuellen Rentenwert von 42,52 €⁶ sind das knapp 2 € weniger gesetzliche Rente im Monat je Umwandlungsjahr — nach 30 Jahren rund 59 € im Monat, gerechnet mit dem heutigen Rentenwert. Betroffen sein können auch Leistungen, die am Bruttoentgelt hängen, etwa Kranken- oder Arbeitslosengeld.

Und drei praktische Punkte: Die Kosten und die Anlageform des Vertrags entscheiden mit. Bei einem Arbeitgeberwechsel muss die Übertragung geklärt werden. Und das Kapital ist bis zum Rentenbeginn gebunden, frühestens ab 62.

Die bAV ist deshalb kein Selbstläufer, sondern eine Rechnung, die man einmal für den eigenen Fall aufmachen muss. Der Hebel beim Einzahlen ist groß und sicher berechenbar; die Belastung in der Rentenphase ist real, fällt aber meist kleiner aus als der Hebel beim Einzahlen — besonders dann, wenn der Arbeitgeber mehr als die gesetzlichen 15 % zuschießt.

Für wen lohnt sich die bAV besonders?

Kurz gesagt: Je höher der Arbeitgeberzuschuss und der eigene Grenzsteuersatz, desto klarer das Bild — und für Geringverdiener gibt es eine eigene staatliche Förderung.

Besonders günstig ist die Ausgangslage, wenn der Arbeitgeber deutlich über die gesetzlichen 15 % hinausgeht, wenn dein Grenzsteuersatz hoch ist und wenn der angebotene Vertrag niedrige Kosten hat.

Ein oft übersehener Fall ist der Förderbetrag nach § 100 EStG: Zahlt der Arbeitgeber für Beschäftigte mit höchstens 2.575 € Monatslohn zusätzlich mindestens 240 € im Jahr in eine bAV ein, erhält er 30 % davon als staatlichen Förderbetrag zurück, maximal 288 € im Jahr.⁷ Für Teilzeitkräfte und Berufseinsteiger ist das ein starkes Argument im Gespräch mit dem Arbeitgeber.

Zurückhaltender sollte man sein, wenn es nur den gesetzlichen Mindestzuschuss bei gleichzeitig teurem Vertrag gibt, wenn die spätere Rente absehbar sehr niedrig ausfällt, oder wenn häufige Jobwechsel ohne geklärte Übertragung anstehen.

Das Wichtigste in Kürze

  • 200 € Umwandlung kosten im Beispiel 108,08 € Netto — der Rest kommt aus Steuer- und Sozialabgabenersparnis.
  • 230 € landen im Vertrag, weil der Arbeitgeber gesetzlich 15 % zuschießen muss. Rund 53 % des Beitrags stammen nicht aus deinem Konsumbudget.
  • Rahmen 2026: steuerfrei bis 8.112 € im Jahr, sozialabgabenfrei bis 4.056 € im Jahr.
  • Der Hebel ist ein Förder-Effekt, keine Rendite. Was daraus wird, entscheiden Kosten und Anlageform.
  • In der Rentenphase sind Betriebsrenten voll steuerpflichtig; über dem Freibetrag von 197,75 € fallen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge an.
  • Die wichtigste Frage an den Arbeitgeber: Zahlst du mehr als die gesetzlichen 15 %?

Fazit

Die betriebliche Altersvorsorge ist der Musterfall für einen Vorsorge-Baustein ohne Konsumverzicht: Mehr als die Hälfte des Beitrags kommt aus Geld, das sonst als Steuer und Sozialabgabe abfließt oder das der Arbeitgeber ohnehin zuschießen muss — nicht aus deinem Lebensstandard. Genau so entsteht ein Plan, der sich im Alltag nicht wie Sparen anfühlt. Entscheidend sind zwei Dinge: die Höhe des Arbeitgeberzuschusses und die Kosten des angebotenen Vertrags. Beides lässt sich vor der Unterschrift klären. Wenn du wissen willst, wie die Rechnung mit deinem Gehalt, deiner Steuerklasse und deinem Arbeitgeberzuschuss aussieht, mach den kostenlosen Bedarfscheck — dort schauen wir zuerst, welches Geld bei dir schon vorhanden ist. Weitere Beiträge zu Vorsorge und Vermögensaufbau findest du in unserem Blog.

Dieser Beitrag ist allgemeine Information und ersetzt keine individuelle Steuer- oder Anlageberatung. Die Beispielrechnung ist vereinfacht: ohne Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag, Lohnsteuer nach dem Tarif 2026. Die konkreten Werte hängen von Steuerklasse, Krankenkasse, Kinderzahl, Bundesland und Tarifvertrag ab.

Häufige Fragen

Wie viel Netto kostet eine betriebliche Altersvorsorge von 200 Euro?

Im Beispiel eines kinderlosen Angestellten mit 4.000 € Brutto, Steuerklasse I und 2,9 % Zusatzbeitrag sinkt das Netto durch eine Entgeltumwandlung von 200 € nur um 108,08 €. Der Rest entsteht durch 48,42 € weniger Lohnsteuer und 43,50 € weniger Sozialabgaben. Rechnet man den gesetzlichen Arbeitgeberzuschuss von 15 % hinzu, fließen 230 € in den Vertrag.

Wie hoch ist der steuerfreie Höchstbetrag für die bAV 2026?

2026 sind Beiträge an Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds bis 8 % der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung steuerfrei, also bis 8.112 € im Jahr oder 676 € im Monat.¹ ² Sozialabgabenfrei sind allerdings nur 4 % der Beitragsbemessungsgrenze, also 4.056 € im Jahr oder 338 € im Monat.

Muss mein Arbeitgeber etwas zur Entgeltumwandlung dazuzahlen?

Ja. Nach § 1a Abs. 1a BetrAVG muss der Arbeitgeber 15 % des umgewandelten Entgelts als Zuschuss weiterleiten, soweit er durch die Umwandlung selbst Sozialversicherungsbeiträge spart.³ Das ist ein Mindestwert — viele Arbeitgeber zahlen freiwillig deutlich mehr.

Muss ich auf meine Betriebsrente später Steuern und Sozialabgaben zahlen?

Ja. Betriebsrenten aus einer steuerfrei aufgebauten bAV sind im Ruhestand voll einkommensteuerpflichtig und in der gesetzlichen Krankenversicherung beitragspflichtig. Seit 2020 gibt es einen Freibetrag, der 2026 bei 197,75 € im Monat liegt.⁵ In der Pflegeversicherung gilt dieser Freibetrag nicht.

Verringert die Entgeltumwandlung meine gesetzliche Rente?

Ja, weil weniger Bruttoentgelt verbeitragt wird. Wer 2.400 € im Jahr umwandelt, sammelt beim vorläufigen Durchschnittsentgelt 2026 von 51.944 € rund 0,046 Entgeltpunkte weniger pro Jahr — beim aktuellen Rentenwert von 42,52 €⁶ knapp 2 € weniger gesetzliche Rente pro Monat je Umwandlungsjahr.

Häufige Fragen

Wie viel Netto kostet eine betriebliche Altersvorsorge von 200 Euro?+

Im Beispiel eines kinderlosen Angestellten mit 4.000 € Brutto, Steuerklasse I und 2,9 % Zusatzbeitrag sinkt das Netto durch eine Entgeltumwandlung von 200 € nur um 108,08 €. Der Rest entsteht durch 48,42 € weniger Lohnsteuer und 43,50 € weniger Sozialabgaben. Rechnet man den gesetzlichen Arbeitgeberzuschuss von 15 % hinzu, fließen 230 € in den Vertrag.

Wie hoch ist der steuerfreie Höchstbetrag für die bAV 2026?+

2026 sind Beiträge an Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds bis 8 % der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung steuerfrei, also bis 8.112 € im Jahr oder 676 € im Monat. Sozialabgabenfrei sind allerdings nur 4 % der Beitragsbemessungsgrenze, also 4.056 € im Jahr oder 338 € im Monat.

Muss mein Arbeitgeber etwas zur Entgeltumwandlung dazuzahlen?+

Ja. Nach § 1a Abs. 1a BetrAVG muss der Arbeitgeber 15 % des umgewandelten Entgelts als Zuschuss weiterleiten, soweit er durch die Umwandlung selbst Sozialversicherungsbeiträge spart. Das ist ein Mindestwert — viele Arbeitgeber zahlen freiwillig deutlich mehr. Danach zu fragen, ist der wirksamste einzelne Hebel für die eigene bAV.

Muss ich auf meine Betriebsrente später Steuern und Sozialabgaben zahlen?+

Ja. Betriebsrenten aus einer steuerfrei aufgebauten bAV sind im Ruhestand voll einkommensteuerpflichtig und in der gesetzlichen Krankenversicherung beitragspflichtig. Seit 2020 gibt es einen Freibetrag in der Krankenversicherung, 2026 sind das 197,75 € im Monat. In der Pflegeversicherung gilt dieser Freibetrag nicht.

Verringert die Entgeltumwandlung meine gesetzliche Rente?+

Ja, weil weniger Bruttoentgelt verbeitragt wird. Wer 2.400 € im Jahr umwandelt, sammelt beim vorläufigen Durchschnittsentgelt 2026 von 51.944 € rund 0,046 Entgeltpunkte weniger pro Jahr — beim aktuellen Rentenwert von 42,52 € knapp 2 € weniger gesetzliche Rente pro Monat je Umwandlungsjahr.

Quellen

  1. Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) (2026): § 3 Nummer 63 Einkommensteuergesetz (EStG) · abgerufen am 2026-08-03
  2. Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) (2025-11): Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2026 (SVBezGrV 2026) · abgerufen am 2026-08-03
  3. Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) (2026): § 1a Betriebsrentengesetz (BetrAVG) — Anspruch auf Entgeltumwandlung · abgerufen am 2026-08-03
  4. GKV-Spitzenverband (2026-01): Rechengrößen und Beitragssätze in der Sozialversicherung 2026 · abgerufen am 2026-08-03
  5. Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) (2026): § 226 Sozialgesetzbuch V — Beitragspflichtige Einnahmen versicherungspflichtig Beschäftigter · abgerufen am 2026-08-03
  6. Deutsche Rentenversicherung (2026-03): Rentenanpassung 2026: Renten steigen im Juli um 4,24 Prozent · abgerufen am 2026-08-03
  7. Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) (2026): § 100 Einkommensteuergesetz — Förderbetrag zur betrieblichen Altersversorgung · abgerufen am 2026-08-03
  8. Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) (2026): § 32a Einkommensteuergesetz — Einkommensteuertarif · abgerufen am 2026-08-03
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